Für immer am Meer

Für immer am Meer: Roman - Veronica Henry

aus dem Klappentext:

Nachdem Jane Miltons kürzlich verstorbener Ehemann ihr nichts als Schulden hinterlassen hat, steht sie vor einer schweren Entscheidung: Sie muss ihre Strandhütte an der Südküste Englands, die seit fünfzig Jahren im Besitz der Familie ist, zum Verkauf anbieten. Hilfe erhält sie dabei von Ray, dem Verwalter der Strandhütte, der die warmherzige Jane nur ungern gehen sieht. Auch Janes Söhne und deren Familien sind mit dem Verkauf ganz und gar nicht einverstanden. Doch ein letzter langer Sommer in dem malerischen Ort Everdene liegt noch vor ihnen — ein Sommer voller Erinnerungen und unerwarteter Wendungen 

 

Das las sich für mich ganz gut und es ging auch gut los, aber letzten Endes mußte ich feststellen, daß es sich dabei um die Aneinanderreihung von verschiedenen Schicksalen handelt, es sind eher Kurzgeschichten und die lese ich nicht gerne. Ich hatte nicht erwartet, in jedem Kapitel mit neuen Hauptdarstellern rechnen zu müssen und so war ich irgendwann genervt. Die "Auflösung" der meisten Geschichten war eher kurz und knapp, dabei waren die einführenden Kapitel interessant geschrieben, aber am Ende, husch-husch vorbei... Das hat mich nicht glücklich gemacht, auch wenn die Geschichte von Jane in mehreren Kapiteln auftaucht und ein ordentliches Ende hat.

 

Im Abspann war zu lesen, daß die Autorin das Strandleben in diesen Strandhütten darstellen wollte, das doch so vielfältig und abwechslungsreich ist. Für mich war das zu viel des Guten.