gelesen im Januar

Die Analphabetin, die rechnen konnte - Jonas Jonasson, Wibke Kuhn Im Zweifel für den Angetrauten: Roman - Christina Hopkinson Grau: Ein Eddie-Russett-Roman - Jasper Fforde Unzertrennlich: Roman - Dora Heldt

Nun, für meine Verhältnisse war das recht wenig. Ich hatte Urlaub und habe mich mal mit ganz anderen Dingen beschäftigt als mit Lesen, selbst abends habe ich kaum ein Buch in die Hand genommen. Alles in allem ist es aber nach dem Urlaub wieder besser geworden, da haben auch einige Dienstreisen geholfen, unterwegs lese ich viel und abends im Hotel erst recht.

"Die Analphabetin, die rechnen konnte" hat mir gut gefallen, man muß sich nur vor Augen halten, daß es ein fiktiver Roman ist, dann wird man wunderbar unterhalten. Jonas Jonasson hat witzige Ideen.

Mein absolutes Highlight war "Grau" von Jasper Fforde, siehe auch meine Rezi dazu. Unterhaltsam, zum Nachdenken anregend und innovativ. Einfach gut. Aktuell lese ich noch "Ruhig Blut" von Terry Pratchett, damit habe ich im Januar angefangen, aber da ich bei Monatswechsel unter 50% war, zähle ich das schon mit zum Februar.

Überrascht hat mich „Im Zweifel für den Angetrauten“, zu Anfang hätte ich das Buch am liebsten im hohen Bogen entsorgt, weil ich mich über die pedantische Protagonistin so aufgeregt habe, aber da das Buch in Rückblenden immer wieder die frühere Mary zeigte, war ich irgendwann ganz im Bann und wollte wissen, wie es weiter geht. Am Ende mochte ich das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. 10 Tage habe ich gebraucht, für ein nicht mal 300 Seiten starkes Buch, die ersten 90 Seiten waren dabei die härtesten!

Zu Dora Held´s "Unzertrennlich" muß man nicht viel sagen.  Ein kurzweiliger Roman über Frauenfreundschaften rund um Christine und ihre Clique, die man schon aus "Ausgeliebt" kennt.