Artemis Fowl

Artemis Fowl  - Eoin Colfer, Claudia Feldmann Artemis Fowl - Der Geheimcode - Eoin Colfer, Claudia Feldmann Artemis Fowl - Die Verschwörung - Eoin Colfer Artemis Fowl - Die Rache - Eoin Colfer, Claudia Feldmann

Nachdem mir immer wieder von Artemis Fowl erzählt wurde, habe ich mal selbst angefangen, die Bücher zu lesen. Artemis ist ein 12-jähriges Genie und Abkömmling einer irischen Verbrecherfamilie. Sein Vater gilt als verschollen und seine Mutter hat sich deshalb aus der Wirklichkeit zurückgezogen. Artemis hat sich zum Ziel gesetzt, die Verbrecherehre seiner Familie aufrecht zu erhalten und macht sich mit seinem Leibwächter Butler auf, den Elfen ihr Gold zu stehlen. Durch das Studium aller erreichbaren Schriften ist er von deren Existenz überzeugt. Tatsächlich gelingt es ihm auch, eine Elfe, Captain Holly Short, zu fangen und sie gegen diverse Tonnen Elfengold einzutauschen. Auch wenn es sich nicht so anhört, aber dies ist der Beginn der Freundschaft zwischen Artemis und Holly, die sich in den zukünftigen Fällen immer wieder gegenseitig helfen.

 

Ein 12-jähriger Hauptdarsteller läßt es schon vermuten: Es handelt sich hierbei um Kinder- und Jugendbücher, aber anders als z.B. bei Eragon, Harry Potter, Den Chroniken von Emerald oder Tintenherz merkt man das beim Lesen auch immer wieder. Die Geschichten gefallen mir, sie stecken voller fantastischer Ideen und das Lesen macht Spaß, aber insgesamt stören mich viele Kleinigkeiten. Es ist die Art der Schilderung und die vielen Wiederholungen, bei denen ich feststelle, daß ich nicht mehr zur Zielgruppe gehöre. Ich kann es nicht deutlich an etwas fest machen, aber bei manchen Beschreibungen bin ich fast schon genervt, weil ich finde, sie sind einfach zu dick aufgetragen. Ich werde auch die anderen Bücher, die ich von einer Freundin geliehen habe, noch lesen, weil mir die Ideen und die Akteure gefallen, aber echte Begeisterung sieht anders aus.